Chile - das Land am "Ende der Welt" ist ein Land voller Gegensätze. Zwischen dem pazifischen Ozean und den hohen Gipfeln der Anden findet man fast alle Klimazonen der Erde in einem Land vereint. Wüsten, semiaride Gebiete, schneebedeckte Berge, die grüne Seenregion (auch chilenische Schweiz genannt), unendliche Nationalparks mit ihren Wäldern, Gletscher... All das findet man auf einer Länge von ca. 4.300 Kilometern...
Theoretisch könnte man vormittags in die Berge zum Skifahren gehen und am Nachmittag zum Segeln auf dem Pazifik sein ....
Chile - "Wo die Welt zu Ende ist"
"Als der Schöpfer seine in sieben Tagen erbaute Welt betrachtete, entdeckte er allerorten noch übrig gebliebene Reste: Urwaldstücke, Wüstenfetzen, Flussschlingen, Wasserfälle, Kupferberge, Vulkane, Salzseen, Wüsten, Gletscher, Fjorde und Eis. So schütteten die Engel auf sein Geheiß am achten Tag all dies hinter einem langen Wall, den Anden, zusammen. So entstand auf einer Länge von 4.300 Kilometern eins der abwechslungsreichsten Länder unseres Planeten."
"Wo die Welt zu Ende ist", das bedeutet "Chile" in der Sprache der Hochlandindianer und dennoch zieht uns dieser unendlich lange Küstenstreifen durch seine fantastischen Naturlandschaften magisch an.
Sehr gute Informationen finden Sie in der 20-seitigen Broschüre über Chile, die vom schweizer Bundesamt für Ausländerfragen und Auswanderung herausgegeben wurde. Dieses können Sie hier [577 KB] ansehen.




