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TAG 01 - Ankunft in Lima

TAG 02 - mit dem Bus nach Pisco

Pisco ist der Name eines Weinbrandes (ähnlich dem italienischen Grappa), der in dieser Gegend produziert wird. Der berühmte "Pisco sour" (Pisco mit frisch gepresstem Zitronensaft und Zucker) ist weltbekannt. Wer ihn nicht kennt, kennt ihn spätestens nach dem Besuch dieses Städtchens. Pisco liegt etwa 280 Km südlich von Lima an der Küste und dient als Basis für unsere Exkursionen in die umliegende Gegend sowie auf die Inseln Ballestas und die Halbinsel Paracas.

Das Nationalreservat Paracas (halber Tag)

Dieses Reservat schließt sowohl Teile des Festlandes als auch des Meeres mit ein und bildet das wichtigste Schutzgebiet für Flora und Fauna an der peruanischen Küste. Die Gegend ist berühmt für die wunderbare Vogelwelt und seine Meerestiere. Die Vögel nisten in Scharen auf nahegelegenen Inseln und produzieren durch ihre Ausscheidungen eine große Menge des stickstoffreichen Guano. Dies ist seit den Zeiten der Inkas das beste Düngemittel. Durch den Export dieses natürlichen Düngers entstand bis zum 19. Jahrhundert eine ganze Industrie.

Die Anzahl der Vögel geht in die Tausende. Unter den zu beobachtenden Arten sind auch Pelikane, Möwen, Humboldt-Pinguine und chilenische Flamingos. Auch der Andenkondor verirrt sich an und zu an diesen Küstenstreifen. Er bietet einen besonders majestätischen Anblick, wenn er über die Klippen der Halbinsel gleitet. Wir besuchen auch die kleine Fischergemeinde von Lagunillas. Von den hohen Klippen aus können wir Seelöwenkolonien und Seevögel beobachten. Im lokalen Julio C. Tello Museum sehen wir anschließend die Reste der alten Paracas Kultur. Danach kehren wir zu unserem Hotel zurück und sehen auf unserem Weg hoffentlich die wunderschönen rosafarbenen Flamingos.

Tag 03 - die Ballestas Inseln (halber Tag)

Vormittags:
Wir fahren um die Ballestas Inseln und beobachten die zahlreichen Vögel und das maritime Leben. So z.B. Humboldt Pinguine und Seelöwen die sich auf den Felsen sonnen um unser Boot schwimmen. Auf dem Weg zu den Inseln sehen wir auch die gigantische "Candelabra", eine enorme Abbildung, ähnlich den Linien von Nazca, die in die Küstenlinien gemeißelt wurde.

Nachmittags: Busfahrt nach Nazca

TAG 04 - Nazca, 443 Km südlich von Lima

Nazca ist eine Kleinstadt mit etwa 30.000 Einwohnern und liegt in einer fruchtbaren grünen Senke, die durch Berge umgeben wird. Die Stadt liegt nur 619 Meter über dem Meeresspiegel. Damit liegt sie jedoch über den hier typischen Küstennebeln und wird das ganze Jahr hindurch durch ein warmes und sonniges Klima geprägt.
Die alte Nazca Kultur war eine hochentwickelte Zivilisation, die ihren Höhepunkt um 800 v. Chr. hatte. Ihre Keramik-, Holzschnitz- und Goldschmiedekunst kann in mehreren Museen Limas bewundert werden.
Das Tal von Nazca liegt etwa 35 Kilometer südlich der Stadt und ist übersäht mit Ruinen, Tempeln und Friedhöfen. Die Überreste der Mumien liegen hier an der Oberfläche der Wüste. Obwohl die meisten Überreste dieser alten Kultur bereits durch Grabräuber geplündert oder durch Archäologen ausgegraben wurden lassen sich immer noch viele neue Entdeckungen in dieser Region machen. Am Rand der modernen Stadt steht ein Vorratsbehälter, der von den alten Nazca errichtet wurde. Ebenso ein Netzwerk unterirdischer Aquädukte, von denen einige immer noch in Funktion sind.
Etwa 22 Kilometer nördlich von Nazca, entlang der Panamericana (Highway von Alaska bis Patagonien) liegen die berühmten Linien von Nazca. Die Darstellungen wurden in die felsige Oberfläche des Ödlandes gemeißelt und bestehen aus tierischen und menschlichen Abbildungen, sowie parallelen Linien und geometrischen Formen.

Flüge über den Linien von Nazca (40 Minuten)
die beste Möglichkeit dieses große archäologische Mysterium zu sehen ist während eines Rundfluges aus der Luft.

Die Gräber von Chauchilla und die Aquädukte von Nasca (3,5 Stunden)
eine der interessantesten Exkursionen der Region führt zu den Friedhöfen von Chauchilla, etwa 30 Km von Nazca. Hier kann man Knochen, Schädel und Reste der Kleidung sehen, mit der die Verstorbenen beigesetzt wurden. Die Exkursion umfaßt auch einen Besuch der unterirdischen Aquädukte, die durch die Inkas errichtet wurden und noch heute von den ansäßigen Bauern genutzt werden, um ihre Felder zu bewässern.

Nachmittags: Busfahrt nach Arequipa

TAG 05 - Arequipa

Arequipa - das Wort stammt von Quechua-Phrase "Ari-que pay", was soviel bedeutet wie "Ja, wir bleiben hier". (Quechua = Sprache der Ureinwohner, die auch heute noch gesprochen wird) Arequipas Hochzeit war zur Zeit der Churajón Kultur, die das Tal besiedelte und Landwirtschaft auf künstlich errichteten Terrassen sowie ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem betrieb.
Im heutigen Arequipa gibt es verschiedene, interessante archäologische Stätten wie Casapatac, Sabandía und Churajón, die klar zeigen, daß über viele Jahrhunderte eine große Bevölkerung diese Region bewohnte und beherrschte.
Über Arequipa fielen die Inkas, auf der Suche nach neuen Eroberungen, in die Region Yunga ein. In den Hügeln am Fuß des Vulkans "El Misti" gründeten die spanischen Konquistadoren, geführt durch Manuel de Carbajal, die Stadt Arequipa. Heute ist Arequipa eines der wirtschaftlichen Zentren im Süden von Peru und einer der wichtigsten Milchproduzenten des Landes geworden.
Die Landschaft ist rauh und durch dicke Schichten vulkanischer Lava gekennzeichnet. Tiefe Schluchten, wie die durch den Fluß Colca entstandene prägen die Gegend. Mehrere Vulkankegel erheben sich von den Gebirgskette und bilden schneebedeckte Spitzen von mehr als 6.000 Metern Höhe. So z.B. El Misti, Chachani, Ampato, Mismi, Solimana und Coropuna. Auf der gegenüberliegenden Seite liegen tiefe Schluchten wie die von Majes, Colca, Sihuas, Cotahuasi und Ocoña. Wissenschaftler finden hier ideale Bedingungen um die geologische Geschichte dieser Region zu studieren.
Arequipa ist bekannt als die "weiße Stadt". Grund hierfür sind die weißen Vulkanfelsen aus denen die meisten Gebäude errichtet wurden. Das historische Zentrum ist ein architektonischer Schatz bestehend aus zahlreichen Kirchen, Klöstern und Villen wie z.B. das berühmte Kloster Sankt Catalina, das aus dem Jahre 1580 stammt. Die Landschaft um Arequipa ist wie auch die umgebenden Städte Cayma, Carmen Alto, Yanahuara und Characato besonders sehenswert. In Characato befindet sich das astronomische Observatorium. Der Colca Canyon in der Provinz von Cailloma ist mehr als 100 Km lang und ca. 3.400 Meter tief. Der Canyon zählt zu den tiefsten Canyons der Welt und zieht jährlich eine Vielzahl von Abenteuersportlern an.

Vormittag:
zur freien Verfügung
Nachmittag: Besuch der Kolonialstadt Santa Catalina
Das Kloster Santa Catalina, wahrscheinlich eines der faszinierendsten religiösen Gebäude Perus, wurde 1580 erbaut und 1700 erweitert. Es ist eine eigene Stadt innerhalb der Stadt Arequipa, teilweise lebten dort bis zu 450 Nonnen, isoliert vom Rest der Welt, aber trotzdem genossen sie einige Bequemlichkeiten und einen gewissen Luxus. 1970 wurde das Kloster für die Öffentlichkeit zugänglich.
Während des Besuches schauen wir uns auch Gemälde aus dem 17. und 18. Jh., sowie Arbeiten aus Gold an.
Später besuchen wir den Hauptplatz, die Katedrale, die Kirche und das Klaustrum der Jesús- Gesellschaft und einige Kolonialhäuser.

TAG 06, 07, 08 - The Colca Canyon

Einer der welt-tiefsten Canyons ist nur über eine Landstraβe, 5 Stunden von Arequipa entfernt, erreichbar. Die Straβe verläuft durch die Pampas Cañahuas, wo man häufig auf Vicuñas und selten auch auf Guanacos trifft. Die Landschaft des Canyons ist groβartig, es gibt hunderte von Inka Terrassen, die noch heute von den Bauern zum Anbau genutzt werden, man meint, die Zeit sei hier stehengeblieben.
Der Colca Fluβ wechselt auf seinem Weg fünf mal seinen Namen: in seinen Ursprüngen heiβt er Paco Paco, Chilamayo für folgende 12km, Colca für 25km, Majes für weitere 60km und Camaná für die letzten 50km, bevor er ins Meer übergeht. Der Fluβ verliert erstaunlicherweise auf 45km 950m an Höhe. Der spektakulärste Aussichtspunkt ist “Cruz del Condor”, 60km entfernt von Chivay. Wie schon der Name sagt, kann man hier am frühen Morgen und späten Abend auf Kondore treffen. An dieser Stelle ist der Canyon ca. 1200m tief.
Man weiβ, daβ die Inkas im 15. Jh. in den Colca Canyon einfielen, aber ihn nie wirklich eroberten, ebenso erging es den Spaniern, obwohl sie im 16.Jh. einen Groβteil der Landbevölkerung umbrachten.
Wir fahren von Arequipa um 8 Uhr morgends los, auf dem Weg überqueren wir einen 4450m hohen Vulkan und genieβen die herrliche Landschaft, bis wir am Nachmittag in Chivay landen. Eine kleine Wanderung ist ideal, um die Landschaft und die Bewohner dieses Ortes kennenzulernen. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit in den Thermalbädern von Calera schwimmen zu gehen.

Colca Canyon (3 Tage)

Tag 1:
Wir fahren von Arequipa um 8 Uhr morgends los, auf dem Weg überqueren wir einen 4.450m hohen Vulkan und genieβen die herrliche Landschaft, bis wir am Nachmittag in Chivay landen. Eine kleine Wanderung ist ideal, um die Landschaft und die Bewohner dieses Ortes kennenzulernen. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit in den Thermalbädern von Calera schwimmen zu gehen.

Tag 2: Früh morgens, um 6 Uhr, verlassen wir Chivay in Richtung “Cruz del Condor”, um die Kondore zu beobachten. Nach diesem eindrucksvollen Erlebnis, machen wir uns auf den Rückweg nach Chivay. Unterwegs besuchen wir verschiedene Dörfer, wie Tapay, Pinchollo, Maca und Yanque. Nachmittags kehren wir nach Arequipa zurück.

Tag 3: Fahrt nach Puno, Besuch von Sillustani

Auf dem Weg nach puno besuchen wir Sillustani. Sillustani liegt zwischen Juliaca und Puno und kann entweder bei der Ankunft oder beim Abflug besichtigt werden.
Es ist ein archäologischer Verband von Gräbern aus der Vorinka- und Inkazeit. Wir sehen uns die hohen und groβartigen Steinkonstruktionen an, die vor langer Zeit die Adligen des Quechua und des Colla Volkes nach ihrem Tod aufbewahrten. Dieser Verband von Gräbern befindet sich auf dem Gipfel eines kleinen Hügels am Fluβufer des Umayo. Dieser Ort eignet sich auch gut, um Wasservögel zu beobachten. Zwischen den Ruinen leben wilde Meerschweinchen.

TAG 09 - PUNO

Puno liegt im Südosten Perus in der Collao Hochenbene am Ufer des Titicacasees und hat etwa 100.000 Einwohner. Liegt auf 3855m.ü.M. und ist damit der höchstgelegene beschiffbare See der Welt und miβt 193km in der Länge, 64km in der Breite und in der Tiefe 300m. Die Landschaft rund um den Titicacasee wirkt einerseits beeindruckend, aber auch mysteriös mit den Schneebergen der Gebirgskette Real im Hintergund. Laut der Legende, war der Titicacasee der Ursprung der Zivilisation der Inkas. Das Klima der Region ist kalt und trocken mit einer vier Monate andauernden Regenzeit.

Puno war ds Zentrum der frühen Zivilisationen des Altiplanos (Hochland). Heimat der ältesten urbanen Zentren der Pucará Zivilisation, die eine monumentale Architektur und ausgezeichnete Tonwaren schufen. Es war diese Kultur, die die ersten Pflanzen und Tiere in dieser Gegend domestizierten, was vermutlich zum Aufstieg der Tihuanaco Zivilisation führte.

Die Tihuanaco Kultur erschien in der Zeit, die wir die "klassische Periode" nennen. Zu dieser Zeit ging die Pucará Kultur zu Ende und Puno kam unter den Einfluß der Tihuanacos, deren Hauptstadt am südöstlichen Ufers des Titicaca Sees lag.
Die Tihuanaco Kultur spaltete sich nach ihrem Untergang zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert in zwei unabhängige Königreiche auf. Es entstanden die zwei Kulturen Collas, mit ihren Zentren bei Hatuncolla und Sillustani und Lupaca mit ihrem Zentrum bei Juli und Chucuito.

Die bemerkenswertesten Überreste dieser Region sind die "Chullpas", die Begräbnistürme bei Sillustani und Pucará. Der Großteil der "Chullpas" entstand in der Inkazeit. Die Inkas eroberten diese Gegend zu Beginn des 15. Jahrhunderts. Der Legende nach war der Titicacasee der Geburtsort der Kultur der Inkas.
Zur Zeit der spanischen Eroberung ließen sich viele Spanier hier nieder, angezogen durch den Wohlstand der Region von Collao.

Die Schilfinseln der Uros
Eine Legende besagt, daβ die Uros, die Bewohner der künstlichen Schilfinseln, ein Volk mit groβen physischen Kräften sind und sie Nachkommen der ältesten Rasse der Welt seien, trotzdem weiβ man sehr wenig über sie. Die wichtigste Charakteristik ist, daβ sie, als einzigste menschliche Gruppe, das Schilf für ihren Hausbau, für den Inselbau, die Produktion von Körben,… verwenden. Sie selbst sind Fischer, wofür sie ihre eigenen selbstgebauten Schilfboote benutzen, die auch das wichtigste Verbindungsmittel zu den anderen Schilfinseln sind.

Insel Taquile
Zusammen mit Amantani, sind sie die faszinierendsten Inseln des Titicacasees. Taquile liegt etwa 45km entfernt von Puno und miβt in der Länge 7km und 1km in der Breite, fast all ihre Abhänge sind voll mit Terrassen aus der Inkazeit, die noch von den Bewohnern genutzt werden. Das Szenarium ist wunderbar, das Blau des Himmels und des Sees, das Grün der Terrassen und im Kontrast dazu das Weiβ der Schneeberge im Hintergrund. Die Bewohner tragen noch ihre traditionellen Trachten, sprechen Quechua und sind damit, mit den Bewohnern Amantanis, die Einzigsten des Sees, die noch Quechua sprechen, sie bieten der Quechua Rasse in diesem Gebiet einen gewissen Schutz, halten somit eine Einheit aufrecht und nur selten heiraten sie Bewohner eines anderen Bezirkes.

INSEL AMANTANI
Amantani ist etwas gröβer als Taquile, besitzt 6 Dörfer und verschiedene Ruinen aus der Inkazeit, 2 Gipfel Pachatata und Pachamama, von denen man herrliche Ausblicke über den See und die Inseln hat, antike Tempel und Zeremonieplätze an verschiedenen Stränden. Die Bewohner, ebenfalls Quechuas, fabrizieren wunderschöne Textilien, die Männer stricken auch während des Gehens, damit die Frauen die wohl schönsten Trachten Perus tragen können.

TAG 10 - Reise nach Cusco

Raqchi (der Tempel von Wiracocha)
Der Tempel befindet sich am rechten Flussufer des Flusses Vilcanota auf einer Höhe von 3.500 Metern. Raqchi war ein Stadtkomplex mit verschiedenen Konstruktionen, die für unterschiedliche Anlässe bestimmt waren. Der Ort wird heute noch von landwirtschaftlichen Terrassen und ein Kanalbewässerungssystem umgeben. Der Ort besteht aus einer außergewöhnlichen Gruppe von runden Lagerhäusern (Colqas) sowie einer "Wayrana", einem dreiwandigen Konstruktion, die für öffentliche Veranstaltungen diente. Im Zentrum des Komplexes befinden sich die Überreste eines enormen Tempels, der einst dem Schöpfergott der Inkas Wiracocha geweiht war. Der Tempel ist 92 Meter lang, 25 Meter breit und hatte eine Höhe von 16,60 Metern. Damit war er das größte überdachte Gebäude im vorkolumbianischen Amerika.

CUSCO

Cusco ist eine der größten Regionen in Peru. Seine Landschaft wird von starken Kontrasten geprägt. Hohe Gebirgsketten mit unfruchtbarem Hochland, leichte Hügel, tiefen Canyons und Tälern sowie Tieflanddschungel zeichnen diesen Teil Perus aus.
Drei Gebirgsketten Vilcabamba (6.272 Meter), Vilcanota (6.378 m) und Urubamba (5.800 m)
gibt es nahe Cusco, die zu Abenteuersportaktivitäten geradezu einladen.
Den Kontrast bieten die hohen Gipfel der nördlichen und östlichen Gebiete um Cusco. Diese werden durch wolkenverhangene, feucht-tropische Wälder gekennzeichnet. Hier befindet sich auch der Nationalpark Manu. Dieses Nationalreservat ist eines der besten der Welt. (Touren im Park, Lodgeaufenthalt etc.)
Die Stadt Cusco ist auch das Tor zum Naturreservat von Tambopata-Candamo, das man nach einem dreißigminütigem Flug nach Puerto Maldonado und einer dreistündigen Bootstour erreicht.

Cuscos archäologischer Wert geht über das Vermächtnis der Inkas hinaus. Die ersten Menschen, die sich hier niederließen lebten hier etwa 1.000 v.Chr. und sind heute bekannt als Kultur von Marcavalle. Ihnen folgte

They were followed by the emergence of the Chanapatas, contemporaries of the Pucará in Puno, who disappeared sometime in the first century after Christ, and the conquering Wari. After the Wari came the Killke and then the Incas.
Under the Incas, Cusco became the capital of the great empire of Tahuantinsuyo, founded, according to Inca legend, by the first two Incas, Manco Capac and Mama Ocllo between the 11th and 12th centuries. The vast Inca state was later conquered by the Spanish, who refounded the city of Cusco on the 24th March 1534.
Cusco lies 3400 metres above sea level. The majority of its streets are built from stone which dates from the time of the Incas and forms the foundations of many of the Spanish colonial houses.
For visitors, there are endless attractions in Cusco’s historic centre, including the Plaza de Armas, the catedral, colonial churches, museums like the archeaological museum, and the remnants of the city’s Inca past can be seen everywhere.

The city of Cusco
We begin our tour with a visit to the cathedral, which was built between 1560 and 1654 on the site of the palace of the Inca Wiracocha. It is a magnificent example of European art made by the indigenous population. Its main altar is completely covered in silver, and the church contains many fine paintings from the Cusco School of religious art.
From the cathedral we move on to Qoricancha, the Inca Temple of the Sun, where we will be able to see some of the finest remaining examples of the Inca stonemasons’ art..
The ruins of Sacsaywaman
We will explore this ancient Inca sanctuary with its immense monolithic walls built from stones that weigh up to 130 tons each, all joined perfectly together. Sacsaywaman witnessed great events and bloodshed during the siege of Cusco at the time of the conquest.
We will then visit the amphitheatre at Qenqo, the fortress of Puka Pukara and the ritual Inca baths at Tambomachay.

Pisaq market and Ollantaytambo

Markt Von Pisaq
Ein frühmorgendlicher farbenfroher Markt hat geöffnet, auf dem Sie peruanische Webereien, Schmuck und Töpfereien erhalten und dem Treiben auf diesem traditionellen indianischen Markt, auf dem die Waren getauscht werden, zuschauen können.

Ollantaytambo
Dieses Dorf gibt uns ein Beispiel städtischer Planung der Inkas, mit seinen Canchas und Häuserblocks, trotz seiner Bewohnung ist es fast noch unberührt in seiner Organisation seit 500 Jahren.
In der Tour inbegriffen, ist der Besuch des Dorfes, der Terrassen, Tempel, Bewässerungssysteme, Getreidespeicher, der Festung und des Sonnentempels, gebaut vom Inka Pachacuti, genutzt von den “Collas”, den Einwohnern der Titicacaseeregion.

TAG 13, 14

Full day visit of Machupicchu ruins.
We go by train and spend the in Aguas Calientes.
On next day, free day in Machupicchu
Machu Picchu the lost city of the Incas remains intact, as it was never discovered by the invading Spanish. Constructed on a high mountain overlooking the Urubamba river, Machu Picchu and Wayna Picchu were lost in time and the dense forest until they were brought to the attention of the outside world in July 1911 by the American historian and explorer Hiram Bingham
Our guides will carefully explain the history of this unique place and guide us around its terraces, temples, palaces and watercourses.

TAG 15

Day at leisure in Cusco





TAG 16, 17, 18, 19 - The Tambopata-Candamo Reserve

The Tambopata-Candamo Reserved Zone (TCRZ)
Situated on the banks of the Tambopata river in the heart of the TCRZ, the remoteness and tranquility of our lodge will make your stay an agreeable one.
The TCRZ is an immense area (6000 square kilometers) protected by the Peruvian state and located in the southeastern region of Madre de Dios. Many studies have been made of the fauna and flora along the Tambopata River, revealing an incredible abundance of life forms. It is believed that the ecosystems in this part of southeastern Peru are the most diverse on the planet. Here it is possible to observe rare species such as the giant otter, anacondas, jaguars and ocelots. The TCRZ is also home to 590 species of birds, which is more than can be found in the entire territory of the United States.
The Tambopata Macaw Lick
This lick, which is the biggest of its kind in the world, is situated a few hours upriver by canoe from our lodge. The area is particularly interesting for bird lovers. Here hundreds of colorful macaws and parrots live. For more detailed information about this macaw lick read National Geographic magazine, January 1994, and see our programs MAC 04 and MAC 05 or contact us directly for more information.

THE LIBERTADOR TAMBOPATA LODGE
Within the entire territory of the Libertador Tambopata Lodge and the rest of the TCRZ there are limitless opportunities to observe the tropical rainforest and its wildlife. Our lodge has something to offer everybody, from those who just want to escape from the noise of the city, to naturalists and professional photographers. Our experienced nature guides are always willing to help our guests understand and better appreciate this unique area.
The buildings or bungalows have been designed to exist in complete harmony with this exotic environment. They are made from wood and thatched with woven leaves and screened to protect their occupants from insects.
There is no electricity at present, and we use lamps and candles at night which create a pleasant atmosphere at the lodge. Each cabin or bungalow has its own balcony with hammocks, tables and chairs. Most of the cabins have two rooms with two beds in each room. Each bed is protected by mosquito nets and the bungalows all have a private bathroom with hot running water from solar energy.
The dining room serves food, as well as drinks and snacks 24 hours. Next door to the dining room is the bar with a view of the Tambopata River. We also have a library, a conference centre, a small museum and a map library.
The system of trails which begins at the lodge is constantly maintained. The lodge has a total of 25km of trails, including those which lead to Condenado and Sachavacayoc lakes located on the opposite bank of the Tambopata River.
Our naturalist guides are all residents and are fully qualified to demonstrate the wonders of the Reserved Zone.

On any typical day, the guides inform their passengers about the forest, concentrating on key issues such as important trees, flowers, medicinal plants and remedies, and helping to identify species of birds, mammals, reptiles, butterflies and other insects. In the afternoons they hold short conferences focusing on the tropical rainforest and explaining in greater depth some of the marvels of this ecosystem.
All food is prepared by our own specialized professional staff, who use a blend of forest products and more traditional recipes. Some of the dishes are typically Peruvian and international food is also served.

Tambopata Jungle Lodge (4 days /3 nights)
Day 1 – Fly to Puerto Maldonado and travel by river to the lodge. After your early flight to Puerto Maldonado from Lima or Cusco you will be met at the airport by your guide and transferred to out motorboat for the journey along the Tambopata river to the lodge. Along the way we will see how the vegetation changes between areas of virgin forest and colonized deforested areas. You will be given a box lunch. On your arrival at the lodge you will be given a welcome drink and be introduced to the rest of the staff. That afternoon you will be taken for an introductory walk in the forest behind the lodge (Trail 2) surrounded by gigantic chestnut trees and Chihuahuacos. Along this trail we may see capuchin or brown monkeys, blue morphos butterflies, toucans and several other species of birds.

Day 2 – A walk to Lake Condenado. After an early breakfast, you and your guide will board a motorboat for a short journey to the trailhead. You will spend the morning exploring the area around the lake in our canoes, where you will see a great deal of bird and aquatic life. A family of giant otters lives on the lake and is often seen. Many bird species can also be seen. Remember to bring along a hat and sun block because there is no shade on the lake. You will return to the lodge in time for lunch, and then you will have a free afternoon to explore the forest around the lodge with or without a guide, or swim at Gallocunca, a clear fresh water stream near the lodge. After dark you and your guide will search for caiman and other nocturnal animals along the Tambopata river.

Day 3 – A walk to Lake Sachavacayoc. After an early breakfast you will return to the boat for a short trip downriver to the trailhead. Here you will begin a long walk that will take you to a spectacular hidden lake, crossing streams and wetlands and seeing the giant Lupuna (which means “king of the jungle”) trees which are common in this area. Along the way your guide will explain more aspects of the rainforest and its animals. At the lake it is possible to observe black caiman and giant river otters. We will return to the lodge for lunch and have the afternoon free to relax or swim.

Day 4 - Departure.
It is necessary to leave the lodge in the early hours of the morning to return to Puerto Maldonado in time for your flight, and you will have a memorable opportunity to observe the sunrise over the Tambopata River. The forest wildlife is particularly active at this time, and the air will be filled with the cries of howler monkeys. Your guide will assist you in Puerto Maldonado and organize your transfer to the airport and help you to check in.

Flight to Lima
Transfer to hotel for you last night in Peru

TAG 20 - LIMA

Lima was founded on January 18th 1535 by the Spanish conquistador Francisco Pizarro.but before it became the capital of the Vice-regency of Peru, Lima was the site of an important pre-Hispanic religious complex. The city of Lima reached its height during the colonial period, its heyday being the 18th century. Great mansions and palaces were built as the city grew to become the richest in all the Spanish colonies.
During the Independence period, Lima provided the nation with illustrious patriots who lent their talents and spilled their blood in the name of the republic.
The Lima coast is cloudy for much of the year, and the city overcast. The sun emerges towards the end of spring, and the rise in temperature coincides with the rise in the level of the rivers as water rushes down from the highlands. During the summer months the weather is hot and humid.
Today Lima, like any other great metropolis, offers the traveller a wide variety of attractions. Its 500 years of history have left behind a rich legacy, as well as beautiful beaches, a varied cuisine and diverse entertainments - all that the visitor could wish for.
In Lima the creole culture rules. There is also great religious faith, which reaches its fullest expression in the world famous procession of the Lord of the Miracles in October. There is also a great bullfighting tradition in Lima, with the season beginning in October, and other fiestas such as Santa Rosa of Lima, which is held every August.
The city of Lima has many attractions, such as the Gold Museum, the ruins of Pachacamác and Puruchuco, the churches of San Francisco and La Merced, and the colonial palaces and mansions like Torre Tagle.

Colonial city
This tour begins with a trip to the principal sights in the centre of Lima. The Government Palace, built between 1921 and 1938, the arab-influenced design of the San Francisco church, which contains a monstrance made in 1671 and a collection of jewels, and whose catacombs contain the remains of thousands of people who were buried there.
We will then visit the nearby cathedral on the main square, which bears the city’s coat-of-arms and houses the remains of Francisco Pizarro, the founder of Lima.

The Gold Museum houses an extraordinary private collection of more than 6500 pieces from the Mochica, Nasca and Chimú cultures, which were collected by the philanthropist Miguel Mujica Gallo.
In hundreds of display cabinets necklaces, idols, funerary clothing, masks and many other objects can be seen. Many of the pieces have been placed on mannequins to show how they would have originally been used. In addition to the gold, the museum also houses hundreds of pieces made from silver, as well as precious and semi-precious stones such as lapiz lazuli, emeralds and pearls.

AM Transfer to the airport for your flight back home

Leistungen

Tour Aleman

2 Personen  7-9 Personen  10-12 Personen  13-15 Personen 
3.449,-  2.799,-  2.669,-   2.599,- 

Tour Inglés

ab 1 Person 
2.699,- 

Unterschied Tour Aleman & Tour Inglés

Tour Inglés ist vom Programmablauf identisch mit Tour Aleman. Der Reiseführer ist jedoch enlischsprachig und es nehmen noch weitere Reisende teil, die nicht über LatinoTours gebucht haben.

nicht eingeschlossene Leistungen

international airport taxestips and gratuites